Konzerte September

Sonntag, 02.09., 17:00 Uhr
Harleshäuser Kammerkonzert
Klangkaleidoskop
Japanische Musik und Werke von Mozart, Grieg, Debussy u.a.

Gertrud Weyhofen – Mandoline, Chie Nagai – Gesang, Ayako Ito – Klavier
10 € / Arbeitsuchende, Studenten 5 € / Schüler frei

In dieser ungewöhnlichen Trio-Besetzung -Gesang, Mandoline, Klavier –präsentieren die drei Musikerinnen ein außergewöhnliches Konzertprogramm. Das Ensemble schlägt mit seiner Werkauswahl eine Brücke zwischen Asien und Europa. Mit einem deutsch-japanischen Volkslieder-Arrangement sowie Werken des Japaners YoshinaoKobayashi, des Franzosen Vincent Beer–Demander, des Italieners Raffaele Calace, der zeitgenössischen deutschen Komponistin Annette Schneider und Liedern von W. A. Mozart u.a. werden Einblicke in mannigfaltigste Musikstile geboten. Ein Volkslieder-Potpourri in japanischer und deutscher Sprache und die Haiku-Suite von YoshinaoKobayashi bringen Japan und Deutschland in einen gemeinsamen musikalischen Kontext. In seinen kleinen und feinen Liedschöpfungen, original mit Mandoline oder Klavier begleitet, offenbart sich Wolfgang Amadeus Mozart als großer Dramatiker auch in der reduziertesten musikalischen Form. Edward Grieg bringt mit seinen lyrischen Liedern Naturbeschreibungen und mystische Welten in Einklang. „TwoRemembrances“ von André Previnentfalten eine introvertierte Klangmalerei für erzählende Instrumente. Dazu ein kontrastierender Tango des Franzosen Vincent Beer-Demander mit seinen leidenschaftlichen und verführerischen Elementen. Weitere Werke von Debussy, Fauré, u.a. führen zum klingenden Kaleidoskop.

Gertrud Weyhofen – Chie Nagai – Ayako Ito

 

Sonntag, 09.09., 17:00 Uhr
Harleshäuser Kammerkonzert
Piazolla – Tango-Ballett
Tschaikowski – 1. Streichquartett D-Dur op.11
Beethoven – Streichquartett f-moll op.95
Luscinia-Quartett
Susanne Enkemeier, Regine Kändler –Violinen
Sonja Heimann-Sandrock – Viola, Fan Yang – Violoncello
10 € / Arbeitsuchende, Studenten 5 € / Schüler frei

Das Luscinia – Quartett wurde von den vier in Kassel lebenden Musikerinnen 1996 gegründet. Ihre Konzerte im nordhessischen Raum fanden ihre stilistische Prägung im besonderen durch Prof. Hubert Buchberger (Frankfurt), Helmut Sohler (Frankfurt), Prof. Johannes Prelle (Köln), dem ehemaligen Konzertmeister des Staatstheaters Kassel, Otfried Nies,  und dessen Solocellisten, Wolfram Geiss.

Das Repertoire umfasst neben Uraufführungen (Götte, Koch) Werke vom Barock bis zur Moderne.

Pressestimmen:

„Das Streichquartett überzeugte mit Verve und Präzision.“ (HNA)

„Durch das inspirierte Zusammenspiel machte das Quartett indes seiner Schirmherrin (der Nachtigall) alle Ehre …. Ausdrucksvoll und technisch ausgefeilt …“ (HNA)

„Sie besitzen hervorragende kammermusikalische Tugenden.“ (HNA)

regine kändler - fan yang - sonja heimann-sandrock - susanne enkemeier Regine Kändler, Fan Yang, Sonja Heimann-Sandrock, Susanne Enkemeier

Samstag, 22.09., 19:00 Uhr
Herbstkonzert I
Harleshäuser Kammerorchester
Opernstudio Belcanto
Mozart – Cosi fan tutte (Ausschnitte)
Anna Sterzer und Matthias Enkemeier, Leitung
15 € / Studenten, Arbeitsuchende 10 € / Schüler frei

Sonntag, 23.09., 17:00 Uhr
Herbstkonzert II
Harleshäuser Kammerorchester
Opernstudio Belcanto
Mozart – Cosi fan tutte (Ausschnitte)
Anna Sterzer und Matthias Enkemeier, Leitung
15 € / Studenten, Arbeitsuchende 10 € / Schüler frei

Beim diesjährigen Herbstkonzert kommt es wieder zu einer Kooperation des Opernstudios Belcanto mit dem Harleshäuser Kammerorchester. Geboten wird eine konzertante Aufführung (auszugsweise) von Mozarts Così fan tutte. In «Così fan tutte» zerschellt der Traum von ewiger Liebe an der Realität. Das kongeniale Duo Mozart / da Ponte schrieb die Oper, die 1790 Premiere feierte. Ihr Wahrheitsgehalt ist verblüffend zeitgemäss – auch über 200 Jahre nach ihrer Uraufführung. Verliebte wollen immer an die Unvergänglichkeit ihrer Liebe glauben und an die Reinheit des Herzens. So auch der junge Offizier Ferrando und sein Freund Guglielmo.

Das sieht der diabolische Don Alfonso anders und schlägt den zwei Männern eine Wette vor. Er wird den jungen Paaren beweisen, dass Verführbarkeit nur eine Frage der Mittel ist. Ein böses Spiel mit derart betörenden Klängen, dass dem Publikum mindestens die Verführbarkeit mit den Mitteln der Musik von Mozart unwiderlegbar vor Augen und Ohren geführt wird.

Sonntag, 30.09., 18:00 Uhr
Musik und Wort

An den Mond – Lieder von Brahms und Schubert

Jessica Leiner – Mezzosopran, Henning Leiner – Bass,
Vera Osina – Klavier, Sabine Decker – Wort

Spende am Ausgang erbeten

  

Vera Osina – Henning Leiner – Jessica Leiner

 

Zurück zur Monatsübersicht

Oktober