Konzerte November

Samstag, 10.11., 17:00 Uhr
Harleshäuser Kammerkonzert
Subeja-Trio
Carlo Ghirardelli – Rezitation
10 € / Arbeitsuchende, Studenten 5 € / Schüler frei

Freitag, 16.11., 19:00 Uhr
Harleshäuser Kammerkonzert

Kammermusikabend mit Werken von Dvorak, Brahms, Prokofiev, Schostakowitsch und Moszkowski für zwei Violinen und Klavier. Neben den bekannten romantischen Violinsonaten von Dvořák und Brahms (No. 3 in d-Moll) erklingen im Konzert virtuose und mitreißende Werke für die selten zu hörende Besetzung von zwei Violinen mit und ohne Klavier. Darunter eine Sonate für 2 Violinen von Sergej Prokofiev aus den Jahr 1932, welche er als Auftrag der Pariser Musik-Gesellschaft „Le Triton“, die sich die Förderung und die Verbreitung der zeitgenössischen Musik zum Ziel gesetzt hatte, komponierte.

Das Duo Katharina Schmidt-Hurtienne/Julia Reingardt konzertiert bereits seit einigen Jahren zusammen. Nun erweitern sie die Besetzung auf ein Trio durch den Ehemann der Geigerin, Björn Schmidt-Hurtienne, Konzertmeister  des Kasseler Sinfonieorchesters ein.

Björn und Katharina Schmidt-Hurtienne – Violine
Julia Reingardt – Klavier
10 € / Arbeitsuchende, Studenten 5 € / Schüler frei

Sonntag, 25.11., 18:00 Uhr
Musik und Wort

Cembalo-Rezital „37x9malBach“

Der ungewöhnliche Titel des Konzerts bezieht sich zahlenspielerisch auf das  333. Jubiläumsjahr von Johann Sebastian Bach, geboren 1685. Gleichzeitig ist er

37 mal sollen 9 Cembalowerke zu verschiedenen Anlässen erklingen, vorrangig als Cembalo-Rezital – als moderiertes Konzert.  Dabei wird die Frage beantwortet, was wohl die 14. Invention B-Dur mit Bachs Familienwappen verbindet und andere interessante Hintergründe zu seinem Leben und Schaffen in Bezug auf die Musik, die erklingen wird. Beginnend mit Präludien und Inventionen in Tonarten zum Namen B-a-c-h wird der Spannungsbogen mit Tanzsätzen aus Suiten und gesanglichen Kompositionen ähnlich der Arie und dem Rezitativ fortgesetzt bis hin zum virtuosen Cembalokonzert und zu Bachs Fugen und Fantasien als markante Wegbegleiter seines Schaffens. Da Bach die „Claviermusik“ für alle Tasteninstrumente seiner Zeit komponierte, werden sie im Konzert zwar vorrangig auf dem Cembalo, aber auch auf dem Klavier oder auf der Orgel erklingen, wenn diese Instrumente räumlich vorhanden sind. Der im Laufe des Jahres gesammelte Erlös dieser Konzertreihe fließt dem Benefizprojekt „Musik statt Sucht“ zu. Zur weiteren Info: http://bachkonzerte37x9.myblog.de/

Dörte Gassauer – Cembalo
Spende am Ausgang erbeten

Zurück zur Monatsübersicht

Dezember