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Reiseberichte

Fahrt nach Eisenach

„35 Jahre Hauskreis“

mit Fahrt nach Eisenach

 

Vom 27 .- 29.08.2010 fand die Jubiläumsfahrt der Hauskreismitglieder nach Thüringen statt, um dort zwei gemeinsame Tage im Haus Hainstein in wunderschöner Höhenlage und mit Blick zur Wartburg zu verbringen.

Also Adresse ins Navi tippen und im Regen ab über die B7 gen Osten. Jeder erinnert sich an das Prozedere an den Grenzstellen zu DDR-Zeiten. Dankbar sind wir, dass wir nun auf sanierten Straßen unkontrolliert durchfahren können bis zum Haus Hainstein.

 

Nachdem wir unser neues Zuhause erkundet hatten, wurden wir am Abend mit einem Glas Sekt begrüßt. Anschließend gab es dann etwas Deftiges zu essen.

Mit einer Thüringer Spezialitätenplatte genossen wir die gute Küche vom Hotel.

 

Im Abendprogramm zeigten wir Fotos von Fahrten und Aktivitäten und erzählten Geschichten aus 35 Jahren Hauskreis, der einmal von den Familien Sippel und Böttcher gegründet worden war. Wer ist das denn und wo und wann war denn das? Alle sind ein wenig älter geworden, grauer, lichter und runder um die Hüfte. Zwischen 54 und 85 Jahren reicht die Altersspanne im Hauskreis, und alle sind immer fit und lustig beisammen für nette Gemeinsamkeiten wie diesen schönen Abend.

 

Am Samstag begrüßte uns Sonnenschein, und wir fuhren zum Bachhaus, um dort einzutauchen in die Zeit des Barock mit langen Perücken der Männer und Reifröcken der Frauen. Live erklang auf über 200 Jahre alten Instrumenten wie Hausorgel, Spinett, Cembalo und Clavicord die Musik von Johann Sebastian Bach. Der Rundgang durch das historische Bachhaus, in dem er von 1685 an zehn Jahre lang lebte, war sehr eindrucksvoll, auch die im 1. Stock an der Außenwand angebaute Toilette mit „Plumps“ in den Garten. Bach war übrigens zweimal verheiratet und hatte 20 Kinder.

 

Im Lutherhaus ging es dann in die Zeit der Renaissance und Reformation. Dort hatte Martin Luther 1498 bis 1501 gewohnt und die Lateinschule an der Georgenkirche besucht. Er sang in der Georgenkirche als Kurrendeknabe im Gottesdienst und predigte dort vor seinem Rückzug auf die Wartburg, wo er das Neue Testament übersetzte. Luther ist auch für seine Sprüche bekannt. Einer speziell für Pfarrer vor der Predigt heißt: „Tritt frisch auf! Tu’s Maul auf! Hör bald auf!“

 

Es folgte eine Stadtführung mit Start beim Drachentöter St. Georg am Markt, der das Wahrzeichen der Stadt ist. 45.000 Einwohner hat Eisenach heute, und die Liste der prominenten Besucher auch während der DDR-Zeit ist lang. Unsere Stadtführerin erzählte interessant und lebendig Wichtiges zu Gebäuden, Straßen, Plätzen und Kirchen. Als historische Pflastersteine nach Marburg gegen Devisen verkauft wurden, hieß es im Stillen: „ Ach wär ich doch ein Pflasterstein, dann könnt ich bald im Westen sein“.

 

Anschließend genossen wir Kammermusik an Bachs Taufstein in der Georgenkirche.

Die „Mitteldeutsche Barock Compagney“ spielte auf historischen Instrumenten wie Traversflöte, Violine und Cembalo Stücke von Bach, Telemann, Scarlatti und Händel.

 

Die Thüringer Klöße mit Sauerbraten im Hotel hatten wir uns dann am Abend wirklich verdient.

 

Dann war Entspannung angesagt mit einer Fotoshow von Eichlers über Ihren Besuch bei unserem ehemaligen Pfarrerehepaar Bartsch in Indonesien, die dort Vertretungsdienst in der deutschen Gemeinde hatten. Mit Bildern von tollen Stränden, farbenprächtigen Blumen und Pflanzen tauchten wir ein in eine neue, ferne Welt. Nach gemeinsamen Liedern und einem Gebet ging es früher in die Betten als am Abend vorher.

 

Am Sonntag gingen wir gemeinsam zum Gottesdienst in die Georgenkirche. Oberpfarrer Köhler predigte über die Liebe Gottes und zitierte auch Luthers Worte: „Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der von der Erde bis an den Himmel reicht“. Musikalisch unterstützten die Kurrendesinger wie zu Zeiten Luthers das Orgelspiel. Das Abendmahl um Bachs Taufstein war in der historischen Umgebung sehr beeindruckend.

Mit den Worten von Pfarrer Köhler, „die Liebe Gottes weiterstrahlen zu lassen durch uns“, traten wir den Heimweg im Regen an und erinnern uns gern an ein ereignisreiches Wochenende.

Text: Wolfgang Marschall

Bilder: Matthias Eichler

 

 

Reiseberichte

Selamat Tahun Baru...

 

...ein frohes und gesegnetes Neues Jahr wünschen wir Ihnen aus dem fernen Jakarta.

Bei Ihnen hat es ja wohl mit Kälte und vor allem viel Schnee angefangen, hier ist es immer gleichmäßig warm (ca.33°C), und nur wenn es regnet, kühlt es ein bisschen ab. Auch die Nächte sind sehr warm, und so benutzen wir statt einer Heizung eine Klimaanlage, um unser Schlafzimmer auf etwa 26°C herunterzukühlen.

Auch sonst unterscheidet sich unser Leben stark von dem in Kassel. Hier geht man nie zu Fuß, alles wird mit dem Auto erledigt. Wegen des irrsinnigen Verkehrs in dieser zwölf Millionenstadt hat man dann aus Sicherheitsgründen auch einen Fahrer. Wahrscheinlich würden wir uns ohne ihn auch nie zurechtfinden.

Da die unendliche Zahl von Autos und Motorrädern mehr steht als rollt, muss man auch gut kalkulieren, was man an einem Tag alles erledigen kann. Es kann durchaus passieren, dass man für ca. 20 km mehr als zwei Stunden braucht.

Andererseits wird man durch das große Angebot an Gemüse und leckeren Früchten verwöhnt und lebt so sehr gesund. Wenn auch Milch produkte und Fleisch für hiesige Begriffe recht teuer sind, alles ist immer noch billiger als zu Hause.

Das Essen an solchen kleinen Straßenständen wie auf dem Foto verkneifen wir uns aber vorsichtshalber, wenn es auch oft lecker aussieht.

Wir haben ein großes und schönes Haus, das gleichzeitig als Gemeindezentrum dient. So gibt es in unserem Wohnzimmer eine Nische, die als Altarraum hergerichtet ist.

An jedem ersten und dritten Sonntag im Monat ist Gottesdienst. Dann wird das Wohnzimmer umgeräumt, die Couchgarnitur an die Wand geschoben, und es werden im Halbkreis vor der Nische Stühle aufgestellt für die „Wohnzimmerkirche“. Im Moment gehören knapp vierzig Familien zur Gemeinde. An „normalen“ Sonntagen versammeln sich zwischen 30 und 40 Menschen zum Gottesdienst, ein Prozentsatz, von dem man in Deutschland nur träumen kann. Der Kindergottesdienst findet in der Garage statt, und auch da gibt es immer genügend kleine Teilnehmer.

Da viele Gottesdienstbesucher einen langen Weg zur Kirche haben (manche bis zu anderthalb Stunden), gibt es anschließend für alle neben Obst eine Suppe, die die Gemeinde stellt. Auch einige Gemeindeglieder bringen etwas zu essen mit, und so steht man noch gut eine Stunde gemütlich beisammen, unterhält sich, tauscht Neuigkeiten aus oder lernt sich kennen.

Im Moment ist die Gemeinde in der glücklichen Lage, sogar eine Kantorin als Mitglied zu haben. So werden wir in den Gottesdiensten auf der kleinen Orgel professionell begleitet.

Im Advent haben wir uns gemeinsam mit der katholischen Gemeinde zu einem sehr schönen Adventssingen zusammengefunden (s.Foto), in dem die Kantorin mit einigen Mitstreitern ein kleines Konzert gab. Es beeindruckt uns, dass sich in einer so kleinen Gemeinschaft Menschen finden, die gerne musizieren und andere mit Freude daran teilhaben lassen.

Bei solchen Gelegenheiten kommt das Platzangebot an seine Grenzen. Seit Weihnachten wissen wir: Wenn wir wirklich alles an Sitzgelegenheiten zusammensuchen, können wir gut 80 Personen unterbringen.

Weihnachten in Jakarta ist natürlich auch ganz anders als in Kassel. Zum einen ist Indonesien das größte islamische Land der Welt, und wir Christen sind nur eine kleine Minderheit, die es nicht immer ganz leicht hat. Trotzdem war in den vielen großen Einkaufszentren die Weihnachtsdekoration nicht zu übersehen und auch die Hotels waren festlich geschmückt.

Mit Frau Bartsch gab es natürlich auch bei uns einen „richtigen“ Weihnachtsbaum, eine Konifere und keine Plastiktanne. Nach dem Gottesdienst am späten Nachmittag fanden sich dann achtzehn Gäste zusammen, die mit uns gemeinsam Weihnachten bei einem Festessen gefeiert haben. Auch hier steuerte jeder etwas bei, und so hatte niemand großen Stress. Es gibt viele „gemischte“ Familien in der Gemeinde, die im Aufeinandertreffen zweier sehr unterschiedlicher Kulturen wohl keinen eigenen Weg für das Fest gefunden haben und so dieses Angebot sehr gern annehmen.

 

Wir hoffen, dieser kurze Bericht hat Ihnen einen kleinen Einblick in unser Leben hier vermittelt.

Mit ganz herzlichen Grüßen,

Bärbel und Dieter Bartsch


 

Reisebericht Januar_2010

Es begab sich aber...

am „Israelsonntag” im Juli 2008, dass an Pfarrer Rohde durch uns die Idee herangetragen wurde, nicht nur mit den Ohren, sondern mit allen Sinnen das „Heilige Land” zu erkunden. Und siehe da, nach leichter Gegenwehr fand nun tatsächlich eine Gemeindefahrt „Auf den Spuren Jesu” statt. Am 17. Okt. 2009 machten wir uns mit dreizehn Personen auf den Weg. Das Flugzeug brachte uns nach einem Umweg über Düsseldorf schließlich am späten Abend nach Tel Aviv. Hier erwartete uns Lea Sasson als unsere Reisebegleiterin für die Woche, die vor uns lag. Lea - mit ihren 75 Jahren unermüdlich um unser Wohlergehen besorgt und ständig ansprechbar - sowie unser Kleinbusfahrer Zacharias brachten uns sicher in unser erstes Quartier zum Kibbuz Lavi Hotel in den Norden nach Galiläa. Hier erwartete uns um 0.30 Uhr am Sonntag ein prima Nachtmahl. Nach kurzem Schlaf in dieser wunderbaren Herberge ging es dann - wie jeden Tag - in aller Frühe um 7.30 los... Insgesamt waren wir dann 14 Reisende, da noch Heidi, die Bayerin aus Berlin, zu uns gestoßen war, die mit Amnesty International schon im Land war. Es war wunderschön, dass wir im Norden des Landes unsere Reise begannen. drei Tage im Quellgebiet des Jordan, im Jordantal und am See Genezareth. So konnten wir uns in dem teils bewaldeten und schattigen Gebiet leichter an die für uns doch ungewohnten Gruppe1neuTemperaturen von 30 bis 40 Grad gewöhnen. Dan und Hermon, Banjas (Cäsarea Phillippi) und Gamla stehen für Wasser und Wasserfälle. Das Durchfahren der Golanhöhen entlang der syrischen Grenze gab uns bereits einen Eindruck davon, dass es bei den Problemen im Land vor allem auch um den Zugang zum Wasser geht. Das Wasser des Jordan wird gezielt abgeleitet, so dass dieser im weiteren Verlauf teils trocken fällt und der Wasserspiegel im „Toten Meer” ständig sinkt. Die Palästinenser haben faktisch keinen Zugang zum Wasser mehr. Bei all dem ist die Landschaft aber atemberaubend. Unsere Vorstellung war jedenfalls bisher eine völlig andere. Wenn man bedenkt, dass der See Genezareth 212 Meter unter dem Meeresspiegel liegt (das Tote Meer sogar 411 Meter), sind umliegende Höhen von 600 Meter über dem Meeresspiegel gewaltig. „Auf die Spuren von Jesus” fühlten wir uns dann erstmals wirklich versetzt, als wir zu Fuß in gleißender Sonne von der Kirche der Seligpreisungen, wo Jesus die Bergpredigt gehalten haben soll, auf staubigem Pfad hinunter zum See Genezareth nach Tabgha (Ort der Brotvermehrung) und Kapernaum gingen. Jetzt hatten wir eine Vorstellung von den Geschichten, die in der Bibel niedergelegt sind. Klar wurde uns aber auch, dass all die Orte, die heute als „Originalschauplatz” ausgegeben werden, dies nicht wirklich gewesen sein müssen – aber sicher war‘s irgendwo dort. Am 20.10. verließen wir unseren Kibbuz und fuhren zum Berg Tabor (Jesu Verklärung). Weiter ging es über Nazareth, die Heimatstadt Jesu, zum Naturpark Sachne, wo wir dann an diesem heißen Tag in einem herrlichen Natursee baden und entspannen konnten, um anschließend im Jordantal entlang der jordanischen Grenze nach Jerusalem zu fahren. Kilometerlang sahen wir den Grenzzaun und die Sperranlagen. Der Blick in der Abenddämmerung dann vom Mount Skopus über Jerusalem verschlug uns die Sprache. Unser Jerusalemer Quartier in zentraler Lage bei den „Rosary Sisters” war schlicht und vor allem ruhig. Der Gang vom Ölberg hinab führte durch die jüdischen Friedhöfe zum Garten Gethsemane ins Kidrontal, durch das Stephanstor in die Altstadt zur Via Dolorosa, entlang des Kreuzweges über Bethesda mit der Annenkirche und das Kloster der Zions-Schwestern zur Grabeskirche war beeindruckend. Vor allem hatte Pfarrer Rohde an vielen Stellen die dazugehörigen Bibelstellen parat - so wie auch sonst auf der Reise bei kleinen Andachten oder an den jeweiligen Orten -, und die Bibel wurde sichtbar und lebendig. Die Vielfalt und der Pomp in der Grabeskirche waren verwirrend, so dass uns die eher nüchterne Ev. Erlöserkirche in Jerusalem wieder vertrauter war. Der Zionsberg und die Westmauer (Klagemauer) schlossen einen langen intensiven Tag zu Fuß ab. Am Donnerstag kam dann der für uns spannendste Tag, der uns mit einer Vielfalt verschiedener Gefühle konfrontierte. Die Chagall-Fenster der zwölf Stämme Israels in der Synagoge der Hadassah-Klinik strahlten Ruhe und Frieden aus. Die Grenzanlage mit der 8 Meter hohen Mauer, Stacheldraht und Bewachung beim Grenzübertritt nach Bethlehem brachten Erinnerungen, die bei uns über 20 Jahre zurückliegen. Hirtenfelder und Geburtskirche mit Spaziergang durch den Basar bereiteten uns auf die lang erwartete Begegnung in der palästinischen ev.- luth. Gemeinde „Abrahams Herberge” in Beit Jala vor. Leider war Pastor Shihadeh erkrankt, doch brachten uns seine (deutsche) Ehefrau und Mohammad als Mitarbeiter die Situation der Gemeinde und der Palästinenser nahe. Der völligen Isolierung, Entrechtung, Arbeitslosigkeit, fehlendem Wasser, Demütigung und Schikane versucht die Gemeinde durch Friedensarbeit unter Einbeziehung der Muslime und Juden zu begegnen. Zum Abschluss des Tages wieder zurück in Jerusalem folgte der Besuch der Gedenkstätte der Holocaustopfer Yad Vashem und schließlich der Gang zur Knesset und der großen Menora (siebenarmige Leuchter) davor. Der 23.10.09 führte uns dann in die Wüste hinab von Jerusalem durch die z.T. „besetzen Gebiete” zur ehemaligen Essenersiedlung Qumran, der Felsenfestung Masada und der Oase Ein-Gedi, wo wir zum Abschluss in der antiken Synagoge eine Andacht hielten und uns in aller Form bei Lea für ihre kompetente und einfühlsame Reiseleitung bedankten. Dazwischen lag das Bad im Toten Meer - wo wir in aller Ruhe „liegen” konnten. Am Samstag waren wir dann am späten Nachmittag wieder in Kassel. Und es bleibt für uns zum Abschluss nur festzustellen, dass wir eine hervorragend vorbereitete und durchgeführte Reise erleben durften, die Anstrengung und Entspannung enthielt, die uns die Geschichten der Bibel hat sehen lassen und sich daher mit unserem Dank an Pfarrer Rohde ebenso verbindet wie mit dem Wunsch, dass bald wieder eine „Gemeindefahrt” zustande kommt, da auch die Gemeinschaft der Reisenden uns alle hat wachsen lassen. Gisela und Dietmar Schaub

 

 

Zu Gast bei den Edelsteinschleifern

Zu Gast bei den Edelsteinschleifern

Die Herbstfahrt des Seniorenkreises am 08.10.09, als Halbtagesfahrt geplant, fand bei schönem herbstlichem Sonnenschein statt. Durch den bunt gefärbten Kellerwald ging die Reise ins Tal der Urff nach Bergfreiheit, einem früheren Bergmannsdorf. Hier wurde die Edelsteinschleiferei Lange besichtigt. Der Familienbetrieb, im Besitz der Schürfrechte für den lokal vorkommenden Kellerwalder Achat, bearbeitet diesen und viele andere Steine aus weltweiten Vorkommen. Insgesamt werden ca. 150 verschiedene Rohsteine (Achat, Amethyst, Smaragd, Turmalin und anderes) in wertvollen Schmuck, Gesundheitssteine und Gebrauchsgegenstände umgewandelt.

Und vor Ort kam man aus dem Staunen nicht heraus: Das Außenareal war angefüllt mit einer Fülle verschieden großer Urgesteine in herrlichen Farben. In der Werkstatt konnte den Arbeitern beim Schleifen der wertvollen Stücke zugeschaut werden. Es gab wichtige Hinweise zur Bearbeitung des Rohmaterials bis hin zum faszinierenden fertigen Schmuck. Der angeschlossene Schmuckladen überwältigte mit seinem Angebot an bunten Ketten und Anschliffen. Hier wurde nach Herzenslust eingekauft. Im Anschluss war im Restaurant „Hardtmühle“, einem umgebauten Mühlbetrieb aus 1629, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, eine liebevolle Kaffeetafel für uns gedeckt. Die Auswahl an Torten, Kuchen und allerlei herz-haften Broten war groß und fand regen Zuspruch. In gemütlicher Atmosphäre wurden an wunderschön hergerichteten Tischen angeregte Gespräche geführt. Pfarrer Rohde, der vor der Heimreise noch zum Gruppenfoto bat, unterhielt die Reisegesellschaft auf der Rückfahrt mit fröhlichen Anekdoten, und regte zum Singen von Volksliedern an. Dankbar und zufrieden genossen die Mitfahrenden diesen schönen Ausflug und freuen sich auf die nächsten Aktionen des Seniorenkreises.

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Fotos M. Rohde, Text M. Noll

 

 

 
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