6. Oktober, 20:00 Uhr – “Von Freude und Götterfunken” – Amatis-Trio + Ib Hausmann

Amatis Piano Trio
(u.a. BBC NEW GENERATION ARTISTS und ECHO RISING STARS)
Lea Hausmann – Violine
Samuel Shepherd – Violoncello
Mengjie Han – Klavier
und
Ib Hausmann – Klarinette

„Kammermusik von Weltformat.“ – Schweizer Presse

“Quite stunning, unbuttoned at full voltage, storm and passion to the fore. With a scrupulous ear for
colour and nuance which brought the music’s invention into sharp focus. A masterful performance.” –
Strad Magazine

Ludwig van Beethoven – „Gassenhauer-Trio“ B-Dur op. 11
Francis Poulenc – „Invitation au Chateau“
Joseph Horovitz – Sonatina für Klarinette und Klavier
Felix Mendelssohn-Bartholdy – Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66

Für Kurzentschlossene gibt es noch Karten an der Abendkasse!
25 € / Arbeitsuchende, Studierende, Auszubildende 10 € / Schüler 5 €
Mitglieder Karlshafen4 und Menschen mit Schwerbehinderung ab 70% 20 €

Kartenvorverkauf: Teehaus Harleshausen, billetto:

Mehr Infos hier:

“Von Freude und Götterfunken” – Amatis-Trio + Ib Hausmann

Vortragsabend zu Katharina Staritz am 28. Oktober um 19:00 Uhr im Gemeindehaus

Katharina Staritz (April 1925) © Evangelisches Zentralarchiv, Berlin (Sign. 0500/34230)

„Sie bedürfen des Trostes aus Gottes Wort besonders“. Katharina Staritz und die Breslauer Christen jüdischer Herkunft angesichts der Sternverordnung von 1941


Ein Vortrags- und Diskussionsabend

Referentin:

Prof. em. Dr. Ilse Meseberg-Haubold (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)


Katharina Staritz (*1903 in Breslau, †1953 in Frankfurt a.M.) war eine der ersten Frauen, die in der evangelischen Kirche in Deutschland als Pfarrerin arbeiteten.


Als Stadtvikarin an der St. Magdalenen-Kirche in Breslau setzte sie sich für die Jüdinnen und Juden in der Gemeinde ein. Vor 85 Jahren, am 12. September 1941 erschien ein Rundschreiben von ihr, das sich an alle Pfarrämter in Breslau richtete. Darin setzte sie sich mit der Polizeiordnung im Reichsgesetzblatt vom 5. September 1941 über das Tragen des Judensterns auseinander. Kurz nach Erscheinen dieses Rundbriefs wurde sie von all ihren Ämtern vom evangelischen Konsistorium enthoben.


Der Vortrag stellt den Inhalt dieses Rundschreibens, seine Hintergründe und den zeithistorischen Zusammenhang in den Mittelpunkt, ergänzt durch Angaben zur Biographie von Katharina Staritz.

Professorin Meseberg-Haubold schreibt zu Katharina Staritz in der Evangelischen
Kirche von Kurhessen-Waldeck:

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Dietrich Bonhoeffer – „Behütet und getröstet wunderbar“ – Theatergottesdienstmit viel Musik am 8. November um 11 Uhr in der Erlöserkirche


Der 1906 geborene, lutherische Theologe Dietrich Bonhoeffer ist bis heute einer der meist gelesenen und zitierten Widerstandskämpfer aus dem Dritten Reich. Er nahm öffentlich Stellung gegen die Verfolgung der Juden und wehrte sich gegen die Vereinnahmung der evangelischen Kirche durch den nationalsozialistischen Staat. Bonhoeffer engagierte sich in der Bekennenden Kirche, die sich von allen politischen Ideologien und staatlichen Totalitätsansprüchen abgrenzte. Als es dem Staat gelang, die Bekennende Kirche handlungsunfähig zu machen, schloss sich Dietrich Bonhoeffer dem Widerstand an. 1943 wurde er verhaftet und zwei Jahre später im KZ Flossenbürg ermordet.


Der Theatergottesdienst spürt dem Leben Bonhoeffers – insbesondere in Hinblick auf den Widerstandskämpfer – und seinem festen Glauben nach.


Zitate aus Bonhoeffers Schriften und Briefen werden zu Szenen verdichtet, in welchen auch drei prägende Frauen seines Lebens zu Wort kommen: die Zwillingsschwester Sabine, die Großmutter Julie Bonhoeffer und seine Verlobte Maria von Wedemeyer.


Die Szenen sind eng mit Musik verwoben. Musik war für Bonhoeffer zeitlebens unverzichtbar.


„Den Christen rufen nicht erst die Erfahrungen am eigenen Leibe, sondern die Erfahrungen am Leibe der Brüder, um derentwillen Christus gelitten hat, zur Tat und zum Mitleiden.“ (Dietrich Bonhoeffer)

Jungbläser – Wer möchte Trompete lernen?

Jungbläsergruppe – der Anfang ist gemacht / Montags ab 18:00 Uhr

Der Startschuss fiel am 3. März: Der erste Unterricht für angehende Trompeter und Trompeterinnen hat stattgefunden. Jeden Montag von 18:00 – ca. 19:00 Uhr findet die Übungsstunde im Gemeindehaus statt. Es wird herzlich eingeladen einfach mal zum Schnuppern vorbei zu kommen. Wer Fragen hat, wendet sich an Fenja Eckart:

fenja-eckart@t-online.de